Beiträge aus der Kategorie "Zerbit"

Bookmarklets – Intelligente Favoriten

Eine interessante Web-Seite zum späteren Wieder-Vorbei-Surfen in den Lesezeichen abzulegen, ist Internet-Alltag. Was jedoch nicht allzu bekannt ist, dass man mit den Dingern noch viel viel mehr machen kann…
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http://zerbit.de/artikel/bookmarklets_intelligente_favoriten.aspx

 

Verwaltung der Favoriten im eigenen Web

Wer eine eigene Web-Seite besitzt, kann sich relativ schnell eine zentrale Internet-Lesezeichensammlung bauen und Web-Adressen dort mit nur einem Klick speichern. Mehr als eine Datenbanktabelle, etwas ASP- oder PHP-Code und ein Bookmarklet sind dazu nicht nötig.
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http://zerbit.de/artikel/verwaltung_der_favoriten_im_eigenen_web.aspx

 

Add-Links für Web 2.0 Dienste

Social Bookmarking, also das Speichern und Teilen von Internet-Favoriten, Nachrichtenverteiler und andere Online-Dienste sind schwer in Mode. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Blogger unter den Beiträgen ihren Lesern kleine Buttons anbieten, um z.B. den gerade gelesenen Artikel mit einem Klick der eigenen Online-Favoritenliste hinzufügen zu können. Auch dienen diese Schaltflächen zur besseren Verbreitung der Beiträge, denn ein Leser, der ihn gut findet, kann ihn so schnell und ohne viel Aufwand in einen der Verteilerdienste eintragen.

Da das Internet inzwischen eine beachtliche Menge an solchen Diensten hervorgebracht hat, hier nun eine Liste der mit den bekanntesten und meist frequentierten, inkl. Dem entsprechenden Code (URL und Javascript) für einen Add-Link.
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http://zerbit.de/artikel/add_links_fuer_web_20_dienste.aspx

 

Ersatz für den VB-Verpackungsassistenten

Der “Paket- und Weitergabe-Assistent” schnürt ja recht zuverlässig Setup-Päckchen zusammen, die Technik dahinter ist jedoch etwas veraltet. Besser ist es die eigenen Programme in einem modernen MSI-Paket für den Windows Installer zu verpacken…
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http://www.zerbit.de/artikel/ersatz_fuer_den_vb_verpackungsassistenten.aspx

 

Der Ordner "MSOCache"

In jedem Rechnerleben kommt einmal der Moment an dem die eingebaute Festplatte an Ihre natürlichen Grenzen stößt. Dabei gibt es den ein oder anderen Ordner auf der Festplatte der unnötig (voll) ist. Ein solcher ist in den meisten Fällen auch der Ordner “MSOCache”…
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http://zerbit.de/artikel/der_ordner_msocache.aspx

 

Individelle Message-Boxen

Die in Visual Basic 6.0 eingebaute Msgbox-Funktion ist nun nicht eine Ausgeburt an Flexibilität. So stehen nur Standardschaltflächen wie ‘OK’, ‘Abbrechen’, etc. zur Verfügung. Es geht aber mit einem Formular und etwas Code auch anders…
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http://www.zerbit.de/artikel/individelle_message_boxen.aspx

 

Javascript-Tooltips einsetzen

Tooltips sind eine feine Sache, denn sie erklären dem Anwender etwas, ohne einen Klick notwendig zu machen. Dieses Standard-Feature von Desktop-Programmen auch in Web-Anwendungen einzusetzen ist mit etwas Javascript gar nicht so schwer…
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http://www.zerbit.de/artikel/javascript_tooltips_einsetzen.aspx

 

Toolbars mit CSS

Alle Artikel auf zerbit.de besitzen eine kleine Toolbar, mit der der Anwender den Artikel z.B. ausdrucken oder per eMail versenden kann. Wie man eine solche Toolbar auch bei strikter Trennung zwischen Inhalt und Form hinbekommt, zeigt dieser Artikel…
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http://www.zerbit.de/artikel/toolbars_mit_css.aspx

 

Sinnvolle IE7-Erweiterung für RSS-Feeds


Der Internet Explorer 7.0 beherrscht ja die Anzeige und Verwaltung von RSS-Feeds ganz gut, wenn auch nicht überragend. So fehlt für meine Belange unter anderem eine Funktion zur Aggregation von Feeds und ein schlichter Hinweis, wenn sich in einem bestimmten Feed etwas getan hat.

Chrix Finne and Nate Furtwangler, Mitglieder der Redmonder RSS-Truppe, haben sich des Themas angenommen und eine wirklich sinnvolle IE7-Erweiterung geschrieben, die zumindest mit diesen beiden Mankos aufräumt.

Das nicht offiziell supportete Add-On FeedsPlus, das bislang nur in englischer Sprache vorliegt, bietet neben der gesammelten Anzeige von Feeds eines Ordners, ein Vista-gestyltes Hinweisfenster, sobald ein Feed aktualisiert wurde. Das Überrpüfungsintervall kann minimal auf 15 Minuten einstellen; maximal auf eine Woche, was dem Sinn allerdings schon wieder entgegenläuft.

Schaut man sich auf der Seite enhanceie.com, auf der die Entwickler das Tools veröffentlicht haben, noch etwas um, stösst man auf weitere kleine Perlen, mit dem sich der Umgang mit dem neuen Microsoft-Browser erleichtern lässt.

So bin ich es als Firefox-Nutzer gewöhnt über eine kleine Suchleiste am unteren Rand des Browser zu suchen, wo der IE nur ein sprödes Dialogfenster zu bieten hat. Abhilfe schafft hier Inline Search

http://www.zerbit.de/journal/sinnvolle_ie7_erweiterung_fuer_rss_feeds.aspx

 

Ubiquity – Revolution der Bequemlichkeit

Mit der Möglichkeit einzelnen Lesezeichen im Firefox-Browser ein Schlüsselwort zu verleihen, kann man sich ja schon ganz bequeme Abkürzungsmöglichkeiten beim Surfen verschaffen. So lautet zum Beispiel mein Schlüsselwort für http://de.wikipedia.org/wiki/%s wiki, was bedeutet, daß ich lediglich wiki irgendwas in die Adresszeile eingeben muss, um auf die entsprechende Wikipedia-Seite zu gelangen

Aza Raskin von der Mozilla Foundation, war das nicht genug Bequemlichkeit, denn damit kann man nur ein bißchen mit der abzusenden URL herumspielen, aber mehr auch nicht.

Ein wirklich beeindruckender Ansatz über einen Browser leichter an gewünschte Informationen heranzukommen, ist das experimentelle Firefox-Plugin Ubiquity, daß in einer ersten, erstaunlich stabilen Version, vorliegt. Raskins beschreibt die Idee die dahintersteckt sehr lesenswert in seinem Blogbeitrag “Ubiquity In Depth“.

Ubiquity ist ein Art Kommandozeile für den Browser, die (unter anderem) aktuell markierte Texte auswerten kann. Über die Tastenkombination STRG-LEERZEICHEN erscheint ein kleines transparentes Fenster am linken oberen Rand des Browsers und wartet auf die Eingabe eines Kommandos.

So kann man zum Beispiel euf einer beliebigen Website eine Adresse markieren, Ubuquity aufrufen, das Kommando map absetzen und in einem neuen Fenster öffnet sich direkt die Google-Map der Adresse (siehe Abbildung). Einfacher gehts kaum!

Die Ubiquity-Kommandos basieren dabei vollständig auf Javascript, wobei man die volle Power von jQuery nutzen kann, denn die Entwickler haben das Framework (in der etwas älteren Version 1.2.3) dankenswerterweise direkt integriert. Die so entwickelten “Commands” funktionieren nach dem schon sehr erfolgreichen Firefox-Add-On-Prinzip: jeder der mag kann eigene entwickeln und sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Vor der “Installation” eines neuen Kommandos warnt Firefox mit einer Hinweisleiste und einem Informationsfenster, in denen die Verwendung bestätigt werden muss. Installation ist hier allerdings das falsche Wort, denn Kommandos von Dritt-Anbietern werden als sog. “Subscription” lediglich in Ubiquity eingebunden.

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http://www.zerbit.de/journal/ubiquity_revolution_der_bequemlichkeit.aspx